Samstag, Februar 04, 2006

 

Mission-München-Transport


Ich habe mir am Freitag München, der neue Film von Steven Spielberg, angeschaut und heute also am Samstag Transporter-The Mission.
Hier ist meine Kritik:
Ich fange mit München an.
Weil Steven Spielberg ein sehr erfahrener Filmemacher ist, ist es klar, dass der Film gut gemacht ist und dass die Kameraeinstullungen gut sind.
Aber ansonsten fand ich war der Film nichts besonderes.
Er war sogar ziemlich langweilig.

Und jetzt The Transporter.
The Transporter ist ein so heftigst geiler Film!
Ihr werdet es nicht glauben.
Der Macher dieses Films hat so sau die geilen Ideen eingebaut, um die Actionszenen möglicht cool zu gestalten.
Die Handlung ist zwar nicht besonders gut, aber is doch egal.
Der Film ist unterhaltsam und darauf kommt es doch beim Film an.
Zieht euch den Film rein.

Comments:
Heute stellte ich fest, daß ich noch 5 DM in meiner Geldbörse hatte. Über diese große Summe war ich sehr erfreut und dachte mir, daß ich mir ja mal wieder eine Flasche Tomatensoße (fälschlicherweise oft als "Ketchup" bezeichnet) kaufen könne. Gesagt - getan! Als ich nach draußen ging, sah die bösartige Nachbarin Frau Eisenkrätzer aus dem Fenster und rief mir zu: "Wollen Sie wieder Unsinn anstellen?" Ich antwortete ihr aber nicht, sondern ignorierte ihre unverschämte Äußerung. Im Supermarkt angekommen, kaufte ich mir eine Flasche der Tomatensoße zu 0,99 DM. Nun eilte ich wieder schnell nach Hause, um mich an meiner Anschaffung redlich zu erfreuen. Vor Freude war ich richtig aufgeregt! Auf der Rückseite der Flasche laß ich: " Flasche bitte auf den Kopf stellen". Ich stellte diese auf meinen Kopf, so wie es in der Anweisung stand. Ich hatte aber Probleme, die Flasche auf meinem Kopf zu behalten, da sie immer wieder runterfiel. Da ich handwerklich begabt bin, bastelte ich mir eine kleine Halterung, damit die Flasche auf meinen Kopf stehen bleiben konnte. Diese Halterung funktionierte wunderbar!

So saß ich dann in meiner Küche, mit der Flasche auf dem Kopf. Es klingelte an der Türe. Ich öffnete diese und es standen die Kinder von Frau Eisenkrätzer vor mir. Unverständlicherweise fingen sie an zu lachen und fragten frech: "Opa, was hast du denn da auf dem Kopf?" Ich sagte, es sei eine Flasche mit Tomatensoße und diese müsse man auf dem Kopf stellen, da dies so die Anweisung redlich vorschreiben würde. "Oh, bist du blöde!" sagten sie zu mir und rannten lachend weg. Na ja, von der Brut der Frau Eisenkrätzer kann man kein gutes Benehmen erwarten.

Daß die Flasche auf meinem Kopf war, fand ich unpraktisch, und ich rief meine Mama an, um sie redlich um Rat zu fragen, ob ich die Flasche nicht mal wenigstens für kurze Zeit vom Kopf nehmen könne. Sie meinte zu mir: "Ach Johannes, du machst mir immer wieder neue Sorgen. Wenn auf der Packung steht, daß man die Flasche auf den Kopf stellen sollte, dann ist damit gemeint, daß du die Flasche verkehrtherum, also mit der Öffnung nach unten auf den Tisch bzw. in den Schrank stellen sollst. Über diese Erkenntnis war ich sehr erstaunt und aber auch erleichtert, daß ich nun die Flasche von meinem Kopf nehmen konnte.

Merken Sie sich also, liebe Leserin, lieber Leser: Wenn auf einer Packung steht: "Bitte auf den Kopf stellen", daß damit NICHT gemeint ist, daß sie diese auf IHREN Kopf stellen, sondern die Flasche, Tube usw. mit der Öffnung nach UNTEN auf eine Ablage stellen.
 
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