Montag, September 28, 2009
Nazis : Nein, nein!
Von schlechter Politik zu noch schlechterer Politik.
Und zwar zu "brauner Politik", braun wie Kacke, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Erstmal möchte ich mich einmal vorstellen:
Ich habe zwei "Werbeclips" gemacht gegen "Braun", weil es da einen Wettbewerb gibt.
Weil es da einen Wettbewerb gibt, ja ("20sec gegen Rechts").
Dieser hier ist der bessere von beiden:
Und das hier ist einer, der mit meinem Nokia N97 gefilmt wurde.
Es gibt nämlich bei dem Wettbewerb auch die Kategorie "Handyfilm":
Und zwar zu "brauner Politik", braun wie Kacke, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Erstmal möchte ich mich einmal vorstellen:
Ich habe zwei "Werbeclips" gemacht gegen "Braun", weil es da einen Wettbewerb gibt.
Weil es da einen Wettbewerb gibt, ja ("20sec gegen Rechts").
Dieser hier ist der bessere von beiden:
Und das hier ist einer, der mit meinem Nokia N97 gefilmt wurde.
Es gibt nämlich bei dem Wettbewerb auch die Kategorie "Handyfilm":
Dienstag, September 22, 2009
Film 2 Good bei youtube
Nach Jahre langem warten könnt ihr euch den ersten Teil des ersten Filmprojekts nach "Schaf" anschauen.
Bei "Schaf" gab es eine fette Premiere des Films. Bei diesem Film wird es sowas nicht geben, weil ich finde dass er zu "unrevolutionär" ist.
Der erste Film nach Schaf der eine Premiere soll Schaf um Längen schlagen.
Dieser Film ist nur deutlich besser gemacht als Schaf, aber ich finde, wenn man genau hinsieht enthält er ein zu ähnliches Grundmuster.
Mein nächster Film soll intelligenter, verzwickter sein und bessere Ideen haben.
Trotzdem finde ich das dieser Film (also "Film 2 Good") auch nicht schlecht an zu sehen ist.
Bei Interesse lade ich die anderen Teile des Films auch noch hoch
Um was gehts in dem Film?:
Da ein Regissuer(gespielt von mir) sein Augenlich verlieren wird, versucht er nochmal sein bestes zu geben und einen verdammt guten film zu drehen als letzte Tat, die er als Sehender ausführt.
Dieser Film wird so gut, dass die ganze Welt von ihm begeistert ist und sogar süchtig von dem Film wird und sich den Film ununterbrochen immer wieder ansieht.
Ein einziger findet den Film nicht gut: Steve (gespielt von Florian Huber)
Er geht durch seine Stadt und entdeckt, dass die Straßen leer sind, alle Geschäfte haben zu.
Stille überall...
Was ist los?
Schnell merkt er, dass auf Grund des Films keiner mehr zur Arbeit kommt, weil alle zu Hause sind und sich nur den Film anschauen, sogar sein guter Freund Mario (gespielt von Stefan Blieninger alias Tanzbär).
Doch dann trifft er doch jemanden auf der Straße:
Eine bezaubernde Frau (gespielt von Anna Merkl), in die Steve sich sofort verliebt scheint noch nicht Opfer des Film geworden zu sein.
Glücklich vögeln die beide sich durch...
Doch Steve ist nicht bewusst, dass jene Frau den Film noch garnicht kennt und nur deswegen noch nicht süchtig ist.
Irgendwann kommt es schließlich dazu:
Auch sie schaut den Film an und wird süchtig.
Steve ist natürlich sauer, weil sie keine Zeit mehr für ihn hat und nur noch den Film anschaut.
Jetzt ist es endgültig:
Flo muss den Film und seine Folgen aufhalten...
Er muss dafür sorgen, dass niemand mehr süchtig von dem Film ist
Doch wie schafft er das?
Dadurch, dass er den Macher des Films umbringt?
Der Kampf zwischen Opfer des Films und Steve beginnt...
Schreibt wie euch Teil 1 und die Idee im allgemeinen taugt.
(dieser Film ist geschnitten mit Affter Effects und Premiere CS4)
FILM 2 GOOD Part ONE
Und hier gehts auch schon weiter mit Teil 2.
Ihr werdet bei dem Video aufgerufen beim Film mitzumachen.
Also macht mit, also
FILM 2 GOOD PART TWO
Bei "Schaf" gab es eine fette Premiere des Films. Bei diesem Film wird es sowas nicht geben, weil ich finde dass er zu "unrevolutionär" ist.
Der erste Film nach Schaf der eine Premiere soll Schaf um Längen schlagen.
Dieser Film ist nur deutlich besser gemacht als Schaf, aber ich finde, wenn man genau hinsieht enthält er ein zu ähnliches Grundmuster.
Mein nächster Film soll intelligenter, verzwickter sein und bessere Ideen haben.
Trotzdem finde ich das dieser Film (also "Film 2 Good") auch nicht schlecht an zu sehen ist.
Bei Interesse lade ich die anderen Teile des Films auch noch hoch
Um was gehts in dem Film?:
Da ein Regissuer(gespielt von mir) sein Augenlich verlieren wird, versucht er nochmal sein bestes zu geben und einen verdammt guten film zu drehen als letzte Tat, die er als Sehender ausführt.
Dieser Film wird so gut, dass die ganze Welt von ihm begeistert ist und sogar süchtig von dem Film wird und sich den Film ununterbrochen immer wieder ansieht.
Ein einziger findet den Film nicht gut: Steve (gespielt von Florian Huber)
Er geht durch seine Stadt und entdeckt, dass die Straßen leer sind, alle Geschäfte haben zu.
Stille überall...
Was ist los?
Schnell merkt er, dass auf Grund des Films keiner mehr zur Arbeit kommt, weil alle zu Hause sind und sich nur den Film anschauen, sogar sein guter Freund Mario (gespielt von Stefan Blieninger alias Tanzbär).
Doch dann trifft er doch jemanden auf der Straße:
Eine bezaubernde Frau (gespielt von Anna Merkl), in die Steve sich sofort verliebt scheint noch nicht Opfer des Film geworden zu sein.
Glücklich vögeln die beide sich durch...
Doch Steve ist nicht bewusst, dass jene Frau den Film noch garnicht kennt und nur deswegen noch nicht süchtig ist.
Irgendwann kommt es schließlich dazu:
Auch sie schaut den Film an und wird süchtig.
Steve ist natürlich sauer, weil sie keine Zeit mehr für ihn hat und nur noch den Film anschaut.
Jetzt ist es endgültig:
Flo muss den Film und seine Folgen aufhalten...
Er muss dafür sorgen, dass niemand mehr süchtig von dem Film ist
Doch wie schafft er das?
Dadurch, dass er den Macher des Films umbringt?
Der Kampf zwischen Opfer des Films und Steve beginnt...
Schreibt wie euch Teil 1 und die Idee im allgemeinen taugt.
(dieser Film ist geschnitten mit Affter Effects und Premiere CS4)
FILM 2 GOOD Part ONE
Und hier gehts auch schon weiter mit Teil 2.
Ihr werdet bei dem Video aufgerufen beim Film mitzumachen.
Also macht mit, also
FILM 2 GOOD PART TWO
Freitag, Juli 24, 2009
SImon Ruane Live
Ihr habt richtig gehört
Dies ist ein Post über den Simon Ruane live stream
Zu bestimmten Zeiten könnt ihr live dabei sein was ich mache und das alles nur dank dem besten Handy der Welt: Nokia N97
Es hat ein App das einem das alles ermöglicht.
Dies ist ein Post über den Simon Ruane live stream
Zu bestimmten Zeiten könnt ihr live dabei sein was ich mache und das alles nur dank dem besten Handy der Welt: Nokia N97
Es hat ein App das einem das alles ermöglicht.
Freitag, Mai 08, 2009
Literaturwettbewerb 09 Jews are finally funny


Diesmal mit einem neuen Abstimmungssytem:
Es werden zufällig ca. 10 Personen aus dem Publikum gewählt, die sich der ursprünglichen Jury anschließen. Jeder, der dann Mitglied bei der Jury ist, darf sagen, wen er am besten fand.
Schade, dass es kein Mathematikwettbewerb, sondern ein Deutschwettbewerb war, denn natürlich haben Deutschlehrer keine Ahnung von Wahrscheinlichkeit. Jeder war wegen irgendwem da und so kann hier keinesfalls von einem fairen Abstimmungssytem die Rede sein. Es wäre viel sinnvoller gewesen, wenn man als Mitglied der Jury 3 Favouriten hätte wählen dürfen. So wählt diese 2 oder mindestens einen, wegen dem sie nicht gekommen ist. Oder wenn ein Mitglied ein mehrere Gedichte sehr, sehr gut fand, kann er dies auch zum Ausdruck bringen, aber wenn er nur einen wählen darf, profitieren die anderen, die er gut fand, keinesfalls davon, dass er diese auch gut fand.
Ein Beispiel:Nehmen wir an: bei 10 Jurymitgliedern bei dem von den Deutschlehrern ausgewählten Wählsystem, stimmen 4 für Gedicht A, 3 für Gedicht B, 2 für Gedicht C und einer für Gedicht D , und würden diese nach dem anderem Sytem alle das Gedicht E als zweiten wählen würden, würde das einen sehr großen Unterschied machen. Bei dem einem Wahlsystem wäre das Gedicht E nicht mal in den Top 4, bei dem faireren, wäre das Gedicht E erster Platz.
Das fairere Sytem repräsentiert eindeutig mehr, wie gut ein Gedicht oder ein Geschichte letztenlich gefunden wurde.
Und wie ihr schon erwartet habt, war das Glück überhaupt nicht auf meiner Seite und so machte jemand den ersten Platz hinter dem das Publikum auf keinen Fall stand.
Ich kann sicher sagen, dass der Kallas und ich sicherlich Sieger der Herzen im Publikum waren, was man vorallem an dem Feedback von vielen Leuten erkennen kann, die uns ansprachen und unseres Werk am besten fanden.
Nur den Herr Frey und den Herr Port konnte ich durch meinen Vortrag nicht erfreuen, weshalb dieser der Herr Frey dann auch während meiner Vorstellung ging.
Nach dem Motto:
"Screw you guys I am going home"
What a Bastard!
Wie kann man sich über sowas aufregen?
Ja ich gebe es zu: meine Vorrede war zu lang, aber der Unterhaltungswert war zu keinem Zeitpunkt zu niedrig.
Besonders für Empörung sorgte, dass ich in meiner Geschichte das Wort Judensau benutzte.
Wie kann man sich darüber aufregen, nur weil das Wort vorkommt? Außerdem war er Teil eines Witzes und zwar des lustigsten in der ganzen Geschichte.
A la Southpark erkläre ich "Jews are finally funny again".
Ab jetzt darf man wieder Witze über Juden machen dürfen.
Es gab schon oft Zeiten in der Geschichte der Menschen bei denen Künstler neue Wege einschlugen, die viele dann zu der Zeit als unakzeptabel abstempelten, weil sie zum Beispiel zu sexuell war oder weil in ihren Werken über Gott gelästert wird. Doch letztendlich haben sich immer die durchgesetzt, die jene neue revolutionären, provokativen Wege einschlugen, so dass ihre Kunst letztendlich von der Gesellschaft als normal angesehen wird.
Jetzt ist es wieder an der Zeit, dass die künstlerische Freiheit verteidigt werden muss!
Und letztendlich nach einem heftigen Sturm, werden Künstler wie ich frei sein und dem Frey wird, egal wie frei sich sein Name anhört, gezwungen seine rote Schnauze zu halten.
Er sprach bereits bei meiner Lesung gegen den Willen des gesamten restlichen Publikums (außer Port).
Noch zu den nicht erwähnten Beiträgen zum Literaturwettbewerb:
Wie immer größten irgendeine Pseudokacke, die jeder Schwani schreiben kann.
Das schlimmste meiner Meinung nach: die Selbstmordgeschichte : "das einzige, was sie noch interessiert sind gute Schulnoten" => einfallsloser gehts wohl nicht, oder?
In der Zeitung wirft man mir übrigens vor, dass ich das Publikum mit Chips bestach.
Völliger Blödsinn: alle, die Chips bekommen haben, hätten mich sowieso gewählt.
Außerdem, habe ich das nur wegen der Show gemacht.
Was auch nicht stimmt: Es wurde gesagt, dass sich die Jury darauf geeinigt hatte, dass es mehrere vierte Plätze gibt. Stimmt eigentlich auch nicht. Es gab mehrere vierte Plätze.
Hier die Vids
Hier meine Vorshow vor der Geschichte selbst
ABER SCHAUT EUCH DAS VIDEO NICHT AN, WENN IHR NICHT DABEI WART, WEIL DIE AUFNAHME IST NICHT GUT UND SO IST ES NICHT LUSTIG, also scrollt weiter runter und lest die Geschichte selbst
Hier die Geschichte selbst höchstpersönlich
Hier der Kallas
Dienstag, April 14, 2009
Damit stellt Simon Ruane auf dem GG den Rekord auf
Wo erfährt man als erstes die aktuellsten Informationen vom Literaturwettbewerb.
Natürlich auf meiner wunderbaren Website.
Die Journalisten, die für meine Website recherchieren, haben bei einem Interview mit Harald Parigger genaueres über die Gewinner des Literatirwettbewerbs herausgefunden:
Unter anderem steht bereits fest, dass der dreimalige Gewinner Simon Ruane, wieder unter den Siegern vertretten sein wird. Vorraussichtlich diesmal sogar unter den ersten Vier.
Und damit ist er der Rekordhalter auf dem Gymnasium Grafing.
Keiner vor ihm gewann 4mal beim Literaturwettbewerb.
Jetzt ist die Welt also gespannt auf seine Perfomance bei der Vorlesung.
Falls wer wissen will, wer die anderen Gewinner sind, meldet er sich einfach bei mir.
Natürlich auf meiner wunderbaren Website.
Die Journalisten, die für meine Website recherchieren, haben bei einem Interview mit Harald Parigger genaueres über die Gewinner des Literatirwettbewerbs herausgefunden:
Unter anderem steht bereits fest, dass der dreimalige Gewinner Simon Ruane, wieder unter den Siegern vertretten sein wird. Vorraussichtlich diesmal sogar unter den ersten Vier.
Und damit ist er der Rekordhalter auf dem Gymnasium Grafing.
Keiner vor ihm gewann 4mal beim Literaturwettbewerb.
Jetzt ist die Welt also gespannt auf seine Perfomance bei der Vorlesung.
Falls wer wissen will, wer die anderen Gewinner sind, meldet er sich einfach bei mir.
Freitag, März 06, 2009
werde ich dieses Jahr wieder Gewinnen?
Meine Literaturwettbewerbgeschichte 09 (das Thema war "Stürme"):
Richard im Anmarsch
*Vorwort:
Brandneu: Exklusiv mit neuen Verbformen und neuen Ausdrücken für „sagen“*
Wwwwwwwwwwwwwwwww.Ssssssssssss oder vielleicht Ffffffffffffffff.
Also ich weiß nicht genau, wie ich jenes windige Geräusch, welches in Windtal vorherrschte, durch Buchstaben beschreiben soll. Diese Stadt war der Aufenthaltsort der Stürme, wenn sie mal nicht gerade andere Städte auf der Erde verwüsteten oder den Gartenzwerg von Frau Stolzrock in der Hellingerstraße 19b umwarfen. Dort befinden sich auch Prominente Winde wie Emma, Katrina, Andrew, Kyrill, aber auch Winde wie Klaus, die mehr im Underground des Windbusiness sich ihren Namen gemacht haben.
Drei Minuten zu spät erzeugte der Windzug einen Sturm und drang in den Hauptbahnhof ein.
Zwei Minuten später stieg unser Protagonist Richard aus dem Windzug. Es war Windter und deshalb fror er, da er nur eine dünne Windhose anhatte. Er wollte sich gleich mal in einer Bar wärmen. Zum Glück war die jüdische Bar „Barmizwa“, direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, rund um die Uhr geöffnet , also auch an berühmten Uhrzeiten, wie etwa sechs, elf, 20 und 22 Uhr.
In Windeseile stürmte Richard in die gute warme Stube.
„Und jetzt erstmal ein Whisky“, sagte er voller Vorfreude auf dieses sehr leckere Getränk. „Jaja. Son Whisky is scho was guats“, sagte der sympatische Barkeeper als er das Getränk einschonk. Plötzlich fiel Richard ein, dass er garnicht wusste, ob er genügend Geld dabei hatte, um sein Getränk zu bezahlen, also machte er seinen Windbeutel auf und musste feststellen, dass er nur noch ein paar Windcent bei sich hatte. Es war ihm peinlich.
„Entschuldigung, mir fällt grad ein, dass ich den Drink leider nicht bezahlen kann. Ich habe nur noch wenige Windcent“.
„Das ist kein Problem. In unserer Stadt kostet ein Whiskey nur Überwindung“, meinte der Barkeeper. Am Anfang dachte Richard, dass das ein Scherz war. Er dachte es aber auch noch danach, denn es war ein Scherz.
Schallwellen, stammend von einem kräftigen Gesellen hinter Richard, bildeten die Wörter
„Hey du! Neu hier in der Stadt?“
Eingeschüchtert von der tiefen und finsteren Stimme, drehte sich Richard vorsichtig um, um den Urheber der Laute zu betrachten.
Nachdem der Urheber die Wörter ein zweites mal neu gründete, schoss Richard schließlich das Wort „Ja“ heraus, wie der Leser hier bestimmt schon erwartete, weil dieser ja schon mitbekam, dass Richard neu in der Stadt war, so fern er die Geschichte von Anfang an las.
Lasst uns aber mal dazu kommen, wie die Konversation weiterging. Zunächst wurde diese von unserem düsteren Gesellen mit den Wörtern „Alles easy. Ich zahl dir dein Getränk“ dominiert. Schnell übernahm Richard die Führung, durch einen Satz, der die Offenbarung des Namens des bis jetzt Unbekannten, veranlassen sollte „Danke, Herr...“. „Oh Verzeihung. Ich habe mich noch garnicht vorgestellt. Ich bin Andrew“.
Richard war erstaunt, da ihm sofort klar wurde, um welchen Andrew es sich handelte, um sicher zu gehen, fragte er:
„Andrew?Der Andrew? Der Andrew, der Millionen von Menschen umgebracht hat? Tausend Städte zerstört hat? Auf einer Insel zurückgelassen wurde mit nur einer Kugel im Colt?“
„Ja, ich denke schon, aber das letzte war Jack Sparrow.“
„Es ist mir eine Ehre Sie kennen zu lernen. Ich lese gerade ihr Buch „The Joy of Killing Humans“. Sagen sie mal ist es wahr, dass sie eine Familie umbrachten, während sie gemütlich einen Kaffee mit Kuchen umpusteten?“
„Ja, ist wahr, aber ich mach kein großen Wind drum“ antwortete Andrew mit einem angeberischen Grinsen.
„Brilliant und genial, Andrew! Großartig.“
„Danke. Und was haben sie, Windzling, schon alles für Schaden auf der guten alten Erde angerichtet? Hat man schon mal was von Ihnen in der Zeitung gelesen?“
Richard hielt die Luft an. Er wusste nicht, ob er lügen sollte und irgendeine glorreiche Geschichte erfinden sollte oder ob er Andrew sagen sollte, was für ein Versager er in Wirklichkeit war. Doch das kurze Schweigen erklärte Andrew alles. Er sprang auf und fing laut zu lachen an „Hahaha. Sag bloß, dass du noch Jungfrau bist“. Rasch drehte er sich um und sprach zu den Stürmen am Stammtisch „Hey, schaut euch diesen Versager an. Er hat noch nie auf der Erde geweht?“
Nun lachten auch alle am Stammtisch laut los. Alle außer Emma. Sie schien Mitleid zu haben und erhob ihre Stimme, um Richard zu verteidigen:
„Ihr hört jetzt sofort auf, euch über diesen netten Sturm lustig zu machen, sonst weht hier ein ganz anderer Wind!“
Doch die warnenden Worte brachten nichts. Der ganze Stammtisch lachte weiter. Wütend stand Emma auf „Gut. Ich werde Richard dazu verhelfen, dass er noch heute zu seinem Spaß kommt.“
Sie packte Richard, zog ihn nach draußen und musste sie noch anhören wie sämtliche Gäste der Bar sie beschimpften „Schlampe!“ „Hurre!“ „Judensau!“
Wobei das letzte von einem verstörten, alten Sturm aus der Sturmabteilung kam, der seine Nazivergangenheit nie richtig verarbeiten konnte.
Richard hatte schreckliche Angst davor und jammerte „Ich weiß doch gar nicht, wie das geht.“
Emma versuchte ihn zu beruhigen „Es ist eine sehr einfache Prozedur. Du musst einfach in das Loch. Ich helfe dir es zu finden.“
Doch dies beruhigte Richard kein bisschen „Wie? In welches Loch?“
„In der Mitte des Marktplatzes ist ein enges Loch. In das musst du rein, um als Wind auf der Erde zu erscheinen.“
Schweigend gingen die beiden noch eine Weile.
Dann sah er das leuchtende Loch, schon von weiter Entfernung.
Es hatte etwas Anziehendes für ihn.
Je näher er kam, desto stärker wurde die anziehende Kraft.
Er wurde immer schneller.
Es packte ihn das Gefühl des unendlichen Glücks.
Nun verschwand er im Loch.
„Zisch!“ machte es, als die Stürme am Stammtisch ihre Bierflaschen öffneten.
Als Emma rein kam, schauten sie alle abwertend an. Andrew rief ihr zu: „Was sollte das eben? Du bist doch sonst nicht so ein Unterstützer von so alten Stürmen, die noch keinen Sonnenschirm flach gelegt haben!“
Doch Emma grinste nur zufrieden. Somit ging den Stammtischlern ein Licht auf.
Andrew überprüfte seine Vermutung:
„Emma, hast du den armen Kerl doch nicht etwa zum Loch geführt?“
„Ja!“ Schrie Emma und alle in der Bar mussten lachen.
Richard war im Loch verschwunden und malte sich aus, was für ein Wind er wohl auf der Erde werden würde, nicht ahnend, dass das Loch durch das er auf der Erde zur Welt kommen wird, um einiges kleiner sein wird, als durch das er von Windtal gekommen war.
Gleich kommt Richard bei uns auf der Erde an und wenn ihr jetzt genau hinhört, könnt ihr ihn hören.
Pfurz!
Richard im Anmarsch
*Vorwort:
Brandneu: Exklusiv mit neuen Verbformen und neuen Ausdrücken für „sagen“*
Wwwwwwwwwwwwwwwww.Ssssssssssss oder vielleicht Ffffffffffffffff.
Also ich weiß nicht genau, wie ich jenes windige Geräusch, welches in Windtal vorherrschte, durch Buchstaben beschreiben soll. Diese Stadt war der Aufenthaltsort der Stürme, wenn sie mal nicht gerade andere Städte auf der Erde verwüsteten oder den Gartenzwerg von Frau Stolzrock in der Hellingerstraße 19b umwarfen. Dort befinden sich auch Prominente Winde wie Emma, Katrina, Andrew, Kyrill, aber auch Winde wie Klaus, die mehr im Underground des Windbusiness sich ihren Namen gemacht haben.
Drei Minuten zu spät erzeugte der Windzug einen Sturm und drang in den Hauptbahnhof ein.
Zwei Minuten später stieg unser Protagonist Richard aus dem Windzug. Es war Windter und deshalb fror er, da er nur eine dünne Windhose anhatte. Er wollte sich gleich mal in einer Bar wärmen. Zum Glück war die jüdische Bar „Barmizwa“, direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, rund um die Uhr geöffnet , also auch an berühmten Uhrzeiten, wie etwa sechs, elf, 20 und 22 Uhr.
In Windeseile stürmte Richard in die gute warme Stube.
„Und jetzt erstmal ein Whisky“, sagte er voller Vorfreude auf dieses sehr leckere Getränk. „Jaja. Son Whisky is scho was guats“, sagte der sympatische Barkeeper als er das Getränk einschonk. Plötzlich fiel Richard ein, dass er garnicht wusste, ob er genügend Geld dabei hatte, um sein Getränk zu bezahlen, also machte er seinen Windbeutel auf und musste feststellen, dass er nur noch ein paar Windcent bei sich hatte. Es war ihm peinlich.
„Entschuldigung, mir fällt grad ein, dass ich den Drink leider nicht bezahlen kann. Ich habe nur noch wenige Windcent“.
„Das ist kein Problem. In unserer Stadt kostet ein Whiskey nur Überwindung“, meinte der Barkeeper. Am Anfang dachte Richard, dass das ein Scherz war. Er dachte es aber auch noch danach, denn es war ein Scherz.
Schallwellen, stammend von einem kräftigen Gesellen hinter Richard, bildeten die Wörter
„Hey du! Neu hier in der Stadt?“
Eingeschüchtert von der tiefen und finsteren Stimme, drehte sich Richard vorsichtig um, um den Urheber der Laute zu betrachten.
Nachdem der Urheber die Wörter ein zweites mal neu gründete, schoss Richard schließlich das Wort „Ja“ heraus, wie der Leser hier bestimmt schon erwartete, weil dieser ja schon mitbekam, dass Richard neu in der Stadt war, so fern er die Geschichte von Anfang an las.
Lasst uns aber mal dazu kommen, wie die Konversation weiterging. Zunächst wurde diese von unserem düsteren Gesellen mit den Wörtern „Alles easy. Ich zahl dir dein Getränk“ dominiert. Schnell übernahm Richard die Führung, durch einen Satz, der die Offenbarung des Namens des bis jetzt Unbekannten, veranlassen sollte „Danke, Herr...“. „Oh Verzeihung. Ich habe mich noch garnicht vorgestellt. Ich bin Andrew“.
Richard war erstaunt, da ihm sofort klar wurde, um welchen Andrew es sich handelte, um sicher zu gehen, fragte er:
„Andrew?Der Andrew? Der Andrew, der Millionen von Menschen umgebracht hat? Tausend Städte zerstört hat? Auf einer Insel zurückgelassen wurde mit nur einer Kugel im Colt?“
„Ja, ich denke schon, aber das letzte war Jack Sparrow.“
„Es ist mir eine Ehre Sie kennen zu lernen. Ich lese gerade ihr Buch „The Joy of Killing Humans“. Sagen sie mal ist es wahr, dass sie eine Familie umbrachten, während sie gemütlich einen Kaffee mit Kuchen umpusteten?“
„Ja, ist wahr, aber ich mach kein großen Wind drum“ antwortete Andrew mit einem angeberischen Grinsen.
„Brilliant und genial, Andrew! Großartig.“
„Danke. Und was haben sie, Windzling, schon alles für Schaden auf der guten alten Erde angerichtet? Hat man schon mal was von Ihnen in der Zeitung gelesen?“
Richard hielt die Luft an. Er wusste nicht, ob er lügen sollte und irgendeine glorreiche Geschichte erfinden sollte oder ob er Andrew sagen sollte, was für ein Versager er in Wirklichkeit war. Doch das kurze Schweigen erklärte Andrew alles. Er sprang auf und fing laut zu lachen an „Hahaha. Sag bloß, dass du noch Jungfrau bist“. Rasch drehte er sich um und sprach zu den Stürmen am Stammtisch „Hey, schaut euch diesen Versager an. Er hat noch nie auf der Erde geweht?“
Nun lachten auch alle am Stammtisch laut los. Alle außer Emma. Sie schien Mitleid zu haben und erhob ihre Stimme, um Richard zu verteidigen:
„Ihr hört jetzt sofort auf, euch über diesen netten Sturm lustig zu machen, sonst weht hier ein ganz anderer Wind!“
Doch die warnenden Worte brachten nichts. Der ganze Stammtisch lachte weiter. Wütend stand Emma auf „Gut. Ich werde Richard dazu verhelfen, dass er noch heute zu seinem Spaß kommt.“
Sie packte Richard, zog ihn nach draußen und musste sie noch anhören wie sämtliche Gäste der Bar sie beschimpften „Schlampe!“ „Hurre!“ „Judensau!“
Wobei das letzte von einem verstörten, alten Sturm aus der Sturmabteilung kam, der seine Nazivergangenheit nie richtig verarbeiten konnte.
Richard hatte schreckliche Angst davor und jammerte „Ich weiß doch gar nicht, wie das geht.“
Emma versuchte ihn zu beruhigen „Es ist eine sehr einfache Prozedur. Du musst einfach in das Loch. Ich helfe dir es zu finden.“
Doch dies beruhigte Richard kein bisschen „Wie? In welches Loch?“
„In der Mitte des Marktplatzes ist ein enges Loch. In das musst du rein, um als Wind auf der Erde zu erscheinen.“
Schweigend gingen die beiden noch eine Weile.
Dann sah er das leuchtende Loch, schon von weiter Entfernung.
Es hatte etwas Anziehendes für ihn.
Je näher er kam, desto stärker wurde die anziehende Kraft.
Er wurde immer schneller.
Es packte ihn das Gefühl des unendlichen Glücks.
Nun verschwand er im Loch.
„Zisch!“ machte es, als die Stürme am Stammtisch ihre Bierflaschen öffneten.
Als Emma rein kam, schauten sie alle abwertend an. Andrew rief ihr zu: „Was sollte das eben? Du bist doch sonst nicht so ein Unterstützer von so alten Stürmen, die noch keinen Sonnenschirm flach gelegt haben!“
Doch Emma grinste nur zufrieden. Somit ging den Stammtischlern ein Licht auf.
Andrew überprüfte seine Vermutung:
„Emma, hast du den armen Kerl doch nicht etwa zum Loch geführt?“
„Ja!“ Schrie Emma und alle in der Bar mussten lachen.
Richard war im Loch verschwunden und malte sich aus, was für ein Wind er wohl auf der Erde werden würde, nicht ahnend, dass das Loch durch das er auf der Erde zur Welt kommen wird, um einiges kleiner sein wird, als durch das er von Windtal gekommen war.
Gleich kommt Richard bei uns auf der Erde an und wenn ihr jetzt genau hinhört, könnt ihr ihn hören.
Pfurz!
Montag, Februar 02, 2009
Toleranzwettbwerb.

Wieder gehts um Religionen, denn ich habe mir einen kleinen Wettbewerb überlegt.
Es geht darum, welche Religion Beleidigung ihrer Religion am wenigsten tollerieren.
Also mal schauen, welcher Glaube als erstes was gegen dieses Gemälde unternimmt.
Der Gewinner bekommt das ewige Leben mit 7 Jungfrauen.
Einsendeschluss 6.2.2009
Terroristen haben kein Internet
Soeben hat mich die frohe Botschaft vom weißen Haus erreicht: muslimische Terroristen haben kein Internet. Endlich ist die Furcht vor muslimischen Terrorviren vorbei.
Forschungen, die im Auftrag des neuen Presidenten Barack Obama geführt wurden, haben dies mit 100 prozentiger wahrscheinlichkeit rausgefunden.
Und das Experiment war garnicht so schwer. Sie können das Experiment also auch leicht zu Hause nachmachen:
einfach bei google Mohammed Charikaturen eingeben. Wenn jene Terroristen Internet hätten müssten sie schon längst Millionen von Leute umgebracht haben, die sowas ins Internet stellen.
Wir können also beruhigt sein. Unsere Computer sind sicher und die Terroristen beschränken sich weiterhin nur auf die gewohnten Explosionen.
Forschungen, die im Auftrag des neuen Presidenten Barack Obama geführt wurden, haben dies mit 100 prozentiger wahrscheinlichkeit rausgefunden.
Und das Experiment war garnicht so schwer. Sie können das Experiment also auch leicht zu Hause nachmachen:
einfach bei google Mohammed Charikaturen eingeben. Wenn jene Terroristen Internet hätten müssten sie schon längst Millionen von Leute umgebracht haben, die sowas ins Internet stellen.
Wir können also beruhigt sein. Unsere Computer sind sicher und die Terroristen beschränken sich weiterhin nur auf die gewohnten Explosionen.

